Freitag, 24 März 2017 10:15

Verurteilung eines Tierquälers

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Vor  über einem Jahr konnte ich einer Bürgerin helfen, eine Strafanzeige zu erstellen wegen Tierquälerei. Es zeigt sich, dass man nicht wegschauen sollte, wenn man Tierquälerei feststellt. Das "Entsorgen"( Ertränken, Erschlagen, in die Jauchegrube werfen) von Katzenbabies ist eine Straftat und wird nicht toleriert.  Es gibt die Möglichkeit seine Katzen kastrieren zu lassen.

 

Die Strafanzeige hatte Erfolg, der Täter wurde verurteilt:

 

Hallo Frau Haak, ich wollte Ihnen nur das Ergebnis meiner Anzeige mitteilen. Der Junge Mann wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Anhang ist der dazu gehörige Zeitungsartikel.

Viele Grüße aus dem Seegebiet Mansfelder Land



Weil er Katzenbabys tötete: 21-Jähriger zu Geldstrafe verurteilt

Eisleben - Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat das Amtsgericht Eisleben einen 21-Jährigen aus dem Seegebiet Mansfelder Land zu 2.400 Euro Geldstrafe verurteilt. Der junge Mann hatte im vergangenen Jahr drei Katzenjunge unmittelbar nach der Geburt getötet. Der Angeklagte räumte den Vorwurf der Staatsanwaltschaft in der Verhandlung ein. Wie er sagte, habe ihn sein Vater aufgefordert, sich um die Jungen „zu kümmern". Laut Tierschutzgesetz wird die Tötung von Wirbeltieren „ohne vernünftigen Grund" mit Geld- oder Freiheitsstrafe bestraft.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
 
Gelesen 834 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 13 April 2017 17:50

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